Signed Media Showreel

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Ihre Signed Media

Donnerstag, 20. Oktober 2011 12:36 Uhr von Christian Bettges

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Tracks 12. Mai 2012

London – Weltstadt an der Themse, kultureller Melting-Pot und Geburtsort der neuesten Musikstile. Hier leben die Stars und hier bebt der Untergrund. Tracks taucht ein in die brodelnde Metropole und fischt nach Highlights aus den unterschiedlichsten Gewässern. Wir streifen mit der Musikhoffnung  2012, Michael Kiwanaku durch die Straßen seiner Heimatstadt, fragen Lethal Bizzle nach dem Sound der jüngsten Riots, lassen unsere Körper vom UK Bass massieren, wagen mit Cityboy einen Blick hinter die Kulissen der City of London und haben den letzten Schrei der modischen Hauptstadt im Gepäck. Los geht´s aber ganz locker und unbeschwert…

Rizzle Kicks

Sie klingen nach „Oldschool“ und kommen frisch und völlig unverbraucht daher – die Rizzle Kicks. Zwei englische Jungs aus dem Seebad Brighton, die London und die Welt im Sturm erobern. Ihr Sound: eine Mischung aus Pop und HipHop aus den 80ern. Groovig, cool und immer mit einem kleinen Augenzwinkern. Ihre Single „Down With The Trumpet” schoss in UK ebenso wie all ihre anderen Singles in die Top Ten. Ihre Zusammenarbeit mit Norman Cook alias Fat Boy Slim – ein Volltreffer! Mit sonnigem Gemüt und einer guten Portion Londoner Vibe haben sie beschlossen, nicht so schnell wieder von der Bildfläche zu verschwinden.

London Fashion

Seit Dekaden schon ist und bleibt London die Modehauptstadt Europas. Während Mailand und Paris mit den Schönen und Reichen dieser Welt verstrickt ist, verläuft die Ziernaht der britischen Designer vom nächtlich-bunten Partyvolk über den Laufsteg direkt in die Trendläden wie „Machine-A“. Der Look meist schräg, schrill, laut. Und neben den Designern entwerfen Fotografen wie Alis Pelleschi und Make-Up-Artists wie Charlie Le Mindu das passende Bild.

Squat For Culture

Die Mieten in London sind teuer. Um hier leben zu können, müssen die meisten rund um die Uhr arbeiten. Kein Geld für Miete – alle Kraft der Kultur! Das ist für viele Londoner Hausbesetzer das Motto! Doch die Nischen der Kulturproduktionen sind in Gefahr. Im Königreich mehren sich die Stimmen, die die Hausbesetzungen kriminalisieren wollen und härtere Strafen fordern. Tracks hat bei den Besetzern angeklopft und reichlich trendige Sounds und fette Beats zu hören bekommen.

UK Bass Music

Aus der Petrischale der Musikszene Londons wurde in den 90ern ein neuer Stil gezüchtet. Bis heute breitet er sich aus wie ein Virus. Weltweit bringt er Körper zum Schwingen – UK Bass Music: Garage, Drum’n'Bass, Dubstep. Labels, die die Szene aber nicht braucht. Statt auf Sezieren des Genres setzen die Musiker auf fließende Übergänge und den unbeugsamen Glauben an die Wucht der Bässe.  Symptomatisch für die Vertreter der UK Bass Music – sie bleiben unter sich. Scheuen den großen Hype. Verharren im Untergrund. Mit Lady Chann scheint diese selbst gewählte Restriktion ein Ende zu haben. Sie ist fest entschlossen, ihren Stil einer breiten Masse zugänglich zu machen.

Michael Kiwanuka

Michael Kiwanuka klingt wie aus einer anderen Zeit. Seine Musik versetzt die Hörer in die späten 60er zurück, lässt den alten Sound von Motown aufleben. Seine Stimme – eine der souligsten seit Jahren – erinnert an die amerikanische Protestkultur. Als Support von Adele hat er mehr als überzeugt. Und es somit auch auf Platz Eins der angesehenen BBC-Liste „Sound Of 2012“ geschafft.  Um der Hektik zu entkommen, setzt Kiwanuka auf Entschleunigung und dem rasanten Alltag Londons einen Ruhepuls entgegen. Der Singer-Songwriter liebt die Reduktion. Ein Geheimnis seines Sounds – analog statt digital.

Rebellious London

Kurz vor Zwölf im Empire. Wirtschaftskrise. Unzufriedenheit. Armut. Immer mehr Menschen sind betroffen. Die Auswirkungen der postindustrialisierten Ära haben London längst erreicht. Doch es regt sich Widerstand. Der ehemalige Banker Cityboy sorgt mit seinen Enthüllungsgeschichten für einen Skandal in der Finanzwelt. Studenten protestieren gegen soziale Missstände, die Occupy London Bewegung ist in vollem Gange. Und zuletzt explodierte die Stimmung bei tagelangen Ausschreitungen und Plünderungen. Tracks schaut nach, wo sich die Wut bündelt und auf die Straße geht – und fragt nach Wegen aus der Krise.

Live der Woche – Breton

Sie spiegeln das Gefühl der jungen Londoner Generation wie kaum eine andere Combo: Breton. Ein altes Bankgebäude dient den Jungspunden als Wartesaal für den Musenkuss. Die Multifunktion-Schatzkammer ist Drehort, Lager und Begegnungsstätte zugleich. Visuelle Abenteuer mit speziell darauf abgestimmten Klangbildern. Ihre Vision fest im Blick gründeten die vier Jungs von Breton ein komplettes Kreativ-Labor. Eine Kostprobe gibt es live bei Tracks!

Mittwoch, 2. Mai 2012 10:51 Uhr von Christian Bettges

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Tracks 24. März 2012

Diese Woche bei „Tracks“: Mit Mythen, Masken und jeder Menge Melodien zieht Tracks gegen die Frühjahrsmüdigkeit zu Felde. Aufgewacht! Heute mit dabei: Frauen stehen Kopf! Die B-Girl Szene battelt sich aus dem Schatten der Jungs und ist nicht aufzuhalten! The Cambodian Space Project – Tracks stellt Sängerin Srey Thy vor. Gemeinsam mit ihren Männern poliert sie den Khmer Pop der 60er Jahre auf. Deichkind – Werkstattbesuch bei der Norddeutschen Spaßguerilla. Tracks wirft einen Blick auf und hinter die Fassade der Tech-Rapper Los geht´s mit vier vermummten Schweden auf Moskaureise – den Bondage Fairies. 

Bondage Fairies
Ihre wahren Gesichter wurden noch nie in der Öffentlichkeit erblickt. Sie verstecken sich hinter Masken, die wie ihre Musik sind: Futuristischer Trash Marke Eigenbau. Doch schon mit ihrem Debutalbum, das 2006 erschien und einige veritable Undergroundhits in die Welt pfefferte, konnte das schwedische Duo eine treue Fangemeinde aufbauen. Mittlerweile als echte Band mit vier Mitgliedern überzeugen sie mit scharfem Humor, einer Bühnenshow in der nichts und niemand geschont wird und einem eigenwilligen Sound. Vor allem im Osten des Kontinents scheint man auf nichts anderes gewartet zu haben, als auf diese wilde Mischung aus Punk, Indierock und Nintendo-Sounds im 8-bit-Gewand. Die Touren der Bondage Fairies in Russland und der Ukraine sind stets ausverkauft! Tracks überzeugte sich von diesem Hype bei einem Konzert in Moskau und traf die Band zudem zum Auftakt ihrer aktuellen Tour.

We B*Girlz
Mädels, die breaken? Bis heute ist das eine Rarität. Im internationalen Battle of the Year sind sie erst seit 2006 offiziell dabei. Davor haben sie sich in B-Boy Crews eingekauft, um ganz vorne mittanzen zu können. Jetzt haben sie ihre eigene Plattform. Eine, die das alles ermöglicht, ist Nika Kramer mit ihrer Agentur We B*Girlz. Sie dokumentiert, vernetzt und organisiert die B-Girl Szene weltweit – und kämpft gegen Widerstände – mit absoluter Leidenschaft. So wie sie tickt, so tickt auch die Szene. Breaken ist für die B-Girls ihr Leben. Täglich feilen sie an Powermoves, stählen ihre Muskeln, perfektionieren ihr Footwork. Wer hier zart besaitet ist – ob psychisch oder physisch – der kann gleich einpacken. Denn im Battle heißt es: das ist mein Raum, den nehme ich mir und hier zeige ich meinem Gegner, was ich drauf habe. Ganz schön maskulin? Einige rümpfen noch die Nase über so viel Girlpower. Die Frauen lässt das kalt. Alles, was sie wollen ist genau das gleiche wie die Jungs: Anerkennung und eine Bühne, wo sie ihre Skills unter Beweis stellen können. Tracks begleitet die B-Girls zum Training, zeigt ihre Dynamik und erforscht, wie sie sich den Respekt – auch der männlichen Kollegen – ertanzt haben.

The Cambodian Space Project – Rückbesinnung mit Zukunftsvision
Aus dem Dschungel von Kambodscha kommt eine Stimme, welche die Musikwelt im Sturm erobert: hell, durchdringend, schnörkellos. Srey Thy hat als Sängerin in Karaokebars einst ihre Familie unterstützt, jetzt bringt sie mit französischen und australischen Musikern ihre eigenen Texte heraus. Ein Logbuch gesellschaftlicher Beobachtungen und privater Erlebnisse – kritisch, edgy, direkt. Ihr Bandname ist für Khmer zwar unaussprechlich, ihre Musik im Königreich dafür eine Punktlandung. Denn was sie machen ist ein Novum: Crossover zwischen Orient-Rock der 60er und Barang: Soul, Jungle und Elektro des Okzidents. Gleich ihr erster Auftritt war so erfolgreich, dass sie es für angemessen hielten, schleunigst ihre erste Single herauszubringen. Die Welttournee folgte auf dem Fuß. Direkt im Anschluss legten sie ihr Debut-Album vor. Und das alles innerhalb von nur 16 Monaten. Wie das kosmische Rendevouz der Kulturen klingt, können sie erleben: auf Tracks!

Deichkind
Nach dreijähriger Pause sind die Tech-Rapper von Deichkind mit neuen Sounds wieder am Start. “Befehl von ganz unten” heißt das Album, welches an die Erfolge von „Aufstand im Schlaraffenland“ (2006) und „Arbeit Nervt“ (2008) anschließen will. Als Vorreiter einer gelungenen Mixtur aus Elektro und Hip-Hop thematisieren die Meister exzentrischer Bühnenperformance diesmal das Business. Ihre Losung ist krass aber ehrlich: “Wir zerbröseln Eure Strategien mit jedem Mausklick. I.P.-Adressen sind gefälscht, wir gehen über Leichen.” TRACKS ist bei den Konzertproben zur aktuellen Tour vor Ort, und checkt ab, wie ernst die Deichkinder es mit ihrem Widerstand gegen die vermeintlich bösen Majors meinen. Ist alles nur Show oder ernstgemeinte Kritik an der Platten-Industrie? Bei dem Thema dreht sich die Frage nach den 3 Lieblingsplatten schon auf dem Teller!

Krautrock im dritten Jahrtausend
Obwohl wenige genau definieren können, was es genau ist, wurde Krautrock elementarer Bestandteil der Musikgeschichte. Bands wie Can, Amon Düül oder Embryo standen für einen kreativen Umgang mit Klangexperimenten. Geprägt haben sie damit eine ganze Generation von Musikern. Spürbar ist das noch heute. Bands wie Kreidler, Qluster, Stabil Elite oder Like A Stuntman lehnen sich musikalisch hörbar an diese Tradition an. Ihr Sound klingt experimentell und dennoch haarscharf organisiert. Und ebenso wie die musikalischen Vorfahren lassen sie sich nicht so leicht innerhalb von Genregrenzen fassen. Krautrock war bereits ein Überbegriff, der eher eine Haltung als einen Musikstil beschrieb und vor allem der geographischen Herkunft geschuldet war. So entwickeln auch die Bands, die heute von der Journaille dem Neo-Krautrock zugeschrieben werden, ihre ganz eigenen unabhängigen Klangwelten. Tracks hat zugehört und sich in die neuen, alten Dimensionen des Klangexperiments entführen lassen.

FM Belfast – Live
FM Belfast kommen zwar aus einer der kältesten und entlegensten Gegenden des Kontinents, doch ihre Ausstrahlung ist von Warmherzigkeit und Sympathie geprägt. Die Band, die aus einem Duo hervorgegangen ist und eine nicht klar definierte Mitgliederzahl hat, funktioniert als Freundeskreis. Und das merkt man. Live überzeugen sie mit einer wilden, sympathischen, warmherzigen und doch sehr coolen Elektropop-Show. Kaum ein Tanzbein, dass dabei still steht. Nachdem sie mit ihrem Debutalbum „How To Make Friends“ entsprechend viele neue Freunde auf der ganzen Welt gefunden haben, touren die Skandinavier nun mit ihrem neuen Longplayer im Gepäck. „Don’t Want To Sleep“ scheint dabei nicht nur Titel, sondern wieder mal Programm zu sein. Tracks war dabei und hat mitgefeiert!

Donnerstag, 15. März 2012 13:58 Uhr von Christian Bettges

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Tracks vom 11. Februar 2012

Diese Woche bei „Tracks“: Ein Porträt von Emeli Sandé, der jungen Chartstürmerin aus Großbritannien. .Männer mit Gitarren: die neue Generation der Singer-Songwriter macht Furore. Zwei kubanische Musiker begeben sich auf Spurensuche nach Afrika. Professor Green überrascht bei der 3-Platten-Frage. Und es gilt, Laing zu erleben – neue wunderbare Klänge aus Deutschland im Live der Woche, hier bei „Tracks“!

Emeli Sandé
E. Sandé by Simon EmmettWas haben Neurologie und Noten gemeinsam? Beides beherrscht die Schottin Emeli Sandé perfekt. Die 24-Jährige ist das neue Oktavwunder und in Großbritannien bereits die neue Chart-Spitzenkraft. Hat sie sich bislang von Rap-Kapazitäten wie Professor Green, Tinie Tempah und Chipmunk in ihrer Musik-Praxis unterstützen lassen, macht sie sich jetzt selbstständig: Anfang 2012 erscheint ihr Solo-Longplayer „Our Version of Events“. Ihre Songs sind Balsam für die Seele oder laden einfach zum Hüftschwung ein. „Tracks“ stellt diese Woche den Jungstar vor.

Guys with Guitars
Männlich, musikalisch und modern: Ben Howard, Bernhoft und William Fitzsimmons. Diese Drei sind unzertrennlich mit ihren Gitarren verbunden und tragen alle das Singer-Songwriter-Siegel. Dennoch könnten sie nicht unterschiedlicher sein. Ihre geografischen Heimathäfen liegen in England, Norwegen und den USA; und ihr jeweiliger Begriff von Männlichkeit ist nicht minder weit voneinander entfernt. Ihr Sound und ihre Stimmen sind so variabel und individuell wie ihre Hobbys. „Tracks“ versucht sie dennoch unter einen Hut zu bekommen und schaut auf die Musik und darauf, was dran ist am neuen Mann.

Drei Platten mit Professor Green
Ein Mann voller Widersprüche: Aufgewachsen bei seiner Großmutter, hält er eine Menge von guten Manieren und findet es selbstverständlich, einer Frau die Tür aufzuhalten. Kein Wunder, dass ihn die gewalttätigen Ausbrüche bei den letztjährigen Riots in London abschrecken. Ein Kind von Traurigkeit ist der junge Rapper, der schon mit Lilly Allen tourte, deshalb noch lange nicht: Langjährige Geschäfte mit Rauchwaren brachten ihm seinen Künstlernamen und eine Kneipenschlägerei eine amtliche Narbe am Hals ein. Das illegale Nebengeschäft konnte er mittlerweile aufgeben und sich ganz seiner Musik widmen. Mit seinem Debütalbum und den folgenden Singles schwebte er direkt nach oben in die britischen Charts. Spätestens seitdem hat sich Professor Green aus dem musikalischen Untergrund in die bunte Pop-Welt gerappt. Welche Alben auf diesem Weg eine wichtige Rolle spielten, verrät der britische Reim-Redner exklusiv bei „Tracks“.

Back To The Roots
Die beiden kubanischen Musiker El Congo und Kumar sind mit ihrem Projekt „Afrikun“ auf Spurensuche: Sie forschen nach dem Sound ihrer Vorfahren, nach den sich ständig erneuernden Rhythmen der Vergangenheit und ihrer Geschichte. Es ist ihr erster Besuch in Kenia. Und ein spannendes Abenteuer zugleich. Auf ihrer Reise ins Ungewisse und der Suche nach ihren Wurzeln begegnen sie in Nairobi unter anderem Größen wie Jimi Tenor und Michel Ongara und setzen sich Widrigkeiten wie Unwetter und Verkehrschaos aus. Trotzdem kommen die beiden durch regen Gedankenaustausch und wilde Jam-Sessions in den Clubs ihrem Ziel ein Stück näher. Ein „Tracks“-Trip der besonderen Art.

Laing
„Laing“ steht chinesisch für „Heißer Scheiß, der dir ab jetzt am Schuh klebt“ oder: Drei junge Berliner Sängerinnen treten gegen die deutsche Popmusik an. Hier trifft Wave auf Weimar, treffen Andrew Sisters auf Avantgarde. Die ungewöhnliche Frauencombo bietet ein Live-Erlebnis, das seinesgleichen sucht. Mit Witz und Verve singen sie auf Deutsch vom Leben, von Süchten und vom Müdesein. Das erinnert an vieles, ist aber doch einzigartig und neu.

Samstag, 11. Februar 2012 15:59 Uhr von Christian Bettges

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Tracks vom 24. November 2011

WÜRZIGE ZUTATEN DES TRACKS-BARCELONA-SPECIALS auf ARTE: Folklore, Aktivismus, Pop, Politik und der Katalanische Geist!

Kern der Sendung ist ein ausführliches Porträt der Musikszene Barcelonas – „Tracks“ feiert die Vielfalt der Sounds dieser Stadt, der geprägt ist vom Behauptungswillen der jahrzehntelang unterdrückten katalanischen Kultur. Aloe Blacc verrät uns seine musikalischen Wurzeln im Plattencheck und spielt live auf dem größten Festival der Metropole! The Pinker Tones: das kreativste Duo Spaniens nimmt uns mit auf eine futuristische Sound-Reise.

Aloe Blacc
Wie ein Magnet zieht Barcelona Künstler aus aller Welt an. In der Pop-Metropole begegnet TRACKS der aktuellen Stimme des fast vergessenen Genres Message-Soul – dem amerikanischen Sänger Aloe Blacc. Mit „I Need A Dollar“ hat der Ex-Wirtschaftsberater das Lied zur Wirtschafskrise geschrieben. Uns verrät er seine musikalischen Wurzeln im Plattencheck! Und lässt den Soul bis in die letzten Gassen Barcelonas ertönen. Aloe Blacc auf dem BAM-Festival – im Live der Woche!

Musikszene Barcelona
Beatspoke Susana Gellida„Tracks“ feiert die Vielfalt der Sounds dieser Stadt. Deren Credo: Fantasie an die Macht! Ihre Energie ziehen die Musiker bis heute aus dem Gefühl der Befreiung des katalanischen Selbstbewusstseins nach dem Ende der Franco-Diktatur und spielen energiereich, kreativ, kritisch und lustvoll mit dieser kulturellen Prägung.

Arte Y Activismo
Die Filmemacher und Aktivisten Xavier Artigas, Oriana Eliçabe und Leonidas Martín ziehen mit Chuzpe und Kreativität in den Kampf gegen Gentrifizierung und Jugendarbeitslosigkeit. Die Künstler spiegeln neue Formen des Protestes in ihren Werken und Aktionen – „Tracks“ lauscht dem Puls der Zeit und folgt den ungewöhnlichen Perspektiven dieser Neuerfindung politischer Kunst.

The Pinker Tones
Mr. Furia und Prof. Manso – zusammen sind sie Spaniens kreativstes Duo und die wahren Pop-Helden Barcelonas. Ob Produzent, DJ oder Band. Ob analog oder digital. Sie singen auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch. Wagen sich von Pop, Elektro bis hin zu Rock in alle Soundsphären. Seit 10 Jahren leben sie Pop-Kultur in all ihren Facetten – musikalisch, visuell und interaktiv. TRACKS zeigt Geschichte und Gegenwart der Formation.

Montag, 24. Oktober 2011 15:53 Uhr von Christian Bettges

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BOTY, 24. November 2011

MONTPELLIER STEHT KOPF UND DREHT SICH beim Battle of the Year, der inoffiziellen Weltmeisterschaft der B-Girls und B-Boys.

ZDF.kultur, Signed Media und Tricksa Hamburg zeigen heute um 20:45 Uhr das Tanzspektakel der Superlative, das am letzten Wochenende vor über zwölftausend frenetischen Zuschauern in der französischen Tanzmetropole über die Bühne ging! Atemberaubende Crew-Performances, 1vs1 und 2vs2 Battles und spannende Hintergründe zum größten internationalen Tanzevent. 105 Minuten Breakdance pur, präsentiert von Rainer Maria Jilg!

Montag, 24. Oktober 2011 15:52 Uhr von Christian Bettges

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